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Friday, September 21, 2007

DeLFI 2007 in Siegen - Nachlese

Wieder zu Hause stellt sich -- wie nach jedem Konferenzbesuch -- die Frage, was hat es gebracht? Zuallererst einmal eine 'fette' Erkältung, mit der ich heute morgen aufgewacht bin. Die eiszeitliche Klimatisierung der Hörsäle an der Uni Siegen, der man auch nicht durch einen beliebigen Sitzplatzwechsel aus dem Weg gehen konnte, fordert seinen Tribut. Vielleicht waren deswegen die Vorträge auch immer so spärlich besucht -- wobei wir ja schon beim Thema wären. Angeblich - so zumindest die Aussage des Co-Chairs bei der Ansprache während des Konferenz-Dinners - wären ja knapp 100 Teilnehmer alleine zur DeLFI angemeldet gewesen. Aber abgesehen von den Vortragenden (und das waren 23 Vortragende und eine Handvoll Posterpräsentationen) habe ich nicht wirklich viele Teilnehmer zählen können. Von den o.g. 23 Vorträgen waren für mich (einschließlich unseres eigenen) maximal 3.4 (wenn ich seeehr großzügig bin) interessant. Von den Themen (siehe hierzu auch die anderen Postings zur DeLFI 1 / 2 / 3) bot diese Veranstaltung wenig Neues. Ergebnisse von Evaluationen und Studien (jeweils wenig repräsentativ und manchmal mit recht fragwürdigen Schlüssen und Ergebnissen -- zumindest erschienen mir diese nicht ernsthaft hinterfragt worden zu sein), Detailverbesserungen in Nischen und ein oder zwei technisch ganz interessante Entwicklungen. Ich frage mich aber, wie sich ein nicht unwesentlicher Teil der Arbeiten für die Veranstaltung qualifizieren konnte. Liegt es vielleicht daran, dass aus dem e-Learning-Hype der vergangenen Jahre endlich 'die Luft heraus ist' ? Oder etwa daran, dass Didaktiker und Informatiker doch nicht die selbe Sprache sprechen...? Auch drängt sich manchmal der Gedanke auf, dass die 'Alteingesessenen' nur ihre Pfründe sichern wollen. Auch scheint es, dass der Blick über die Grenzen des Fachgebiets hinweg oftmals zu kurz kommt (-> zum Thema Logfileanalysen kann man ruhig mal den Leuten vom Information Retrieval und Data Mining über die Schulter blicken....bei der Navigationsanalyse sollte man sich mal die Methodik und die Ergebnisse der Usability-Gemeinde zu Gemüte führen...bei der Videosegmentierung sollte man sich nicht nur auf einen Spezialfall, der den Autor an der 'kurzen Leine hält' festlegen...Aber ich möchte dabei auf keinen Fall den Autoren zu nahe treten, sondern vielmehr an die Gutachter appellieren!).

Nunja, inhaltlich haben wir leider nichts dazugelernt. Zum Glück haben wir aber dennoch einige neue, interessante Kontakte knüpfen können und wir freuen uns schon auf eine mögliche Zusammenarbeit. Aber ob wir im kommenden Jahr wieder einreichen werden scheint mir eher unwahrscheinlich. Sollten wir uns neben unseren Kernthemen wieder dem Schwerpunkt e-Learning widmen, dann wahrscheinlich auf einer der internationalen Konferenzen mit eher technischer als didaktischer Ausrichtung.

Die Schönheit Siegens -- folgt man den Worten des Co-Chairs während des Konferenz-Dinners -- erschließt sich 'ja eher auf den zweiten Blick'. Dem kann ich spontan zustimmen. Zumindest gilt dies unwidersprochen für den Umkreis rund um den Bahnhof der Stadt. Erst am letzten Tag lernten wir die Oberstadt mit der historischen Altstadt, d.h. dem Schloss, Rathaus und Nikolaikirche kennen (-> hier gibts eine Menge Fotos von Siegen), so dass wir uns letztendlich etwas versöhnlicher auf die Heimreise begeben konnten.

Nächste Woche werde ich live von den XML-Tagen 2007 in Berlin und von der CSSW 2007 (Conference on Social Semantic Web) aus Leipzig berichten....

Thursday, September 20, 2007

DeLFI 2007 in Siegen am 20.09.2007 - Tag 3


Der dritte und letzte Tag auf der DeLFI 2007. Die erste Session (FP5 - Kollaboration) heute ist gleichzeitig auch für uns die wichtigste (...nicht nur, weil Jörg jetzt gleich hier vortragen wird). Nein, es geht um Kollaboration im weitesten Sinne und Projekte, die in diesem Zusammenhang vorgestellt werden (nicht wieder seltsam unzureichende Evaluationen...).

Dominik Niehus von der Universität Paderborn berichtet über "Ein Framework für kooperative Arbeitsumgebungen - Objektorientierte Wissensstrukturierung und Einsatz in der Praxis". Es geht also um das Strukturieren (Kategorisieren) von Wissensobjekten in virtuellen Wissensräumen. Das einzige, was mich etwas dabei stört ist wieder die Verwendung des Hype-Begriffes 'Semantik', und zwar hier im Zusammenhang mit 'graphisch-semantischen' Arrangieren. OK...indem ich ein Objekt in inrgendeiner Kategorie einordne (hier eben graphisch interaktiv in einem virtuellen Wissensraum), dann gebe ich dadurch diesem Objekt natürlich eine bestimmte Bedeutung....und da kommt auch schon das Wort 'Semantik' ins Spiel. Aber abgesehen davon, dass dieser Begriff in letzter Zeit zu oft und eben als 'Buzzword' auftaucht, gefällt mir die grafische Umsetzung, die hier vorgestellt wurde ausgesprochen gut und das auf Eclipse basierende Framework werde ich auf alle Fälle einmal genauer unter die Lupe nehmen....

Andrea Kienle vom Fraunhofer IPSI berichtet im Anschluss "Zur Gestaltung der Aushandlungsunterstützung in CSCL-Systemen". Anhand der Zusammenfassung der Evaluation (sic!) dreier Studien sollen Designprinzipien zur Unterstützung von Aushandlungsfunktionen in CSCL-Systemen.

Als nächstes steht "Kontextualisierte Kooperationsinitiierung zur Unterstützung arbeitsplatzorientierten kollaborativen Lernens" vorgetragen von Martin Wessner von der LMU München auf dem Programm. Es geht dabei um das Lernen am Arbeitsplatz und wie ich dabei passende Kooperationspartner finden kann. Implementiert wurde das Ganze im Rahmen des EU-Projekts APOSDLE.

Über Jörgs (Jörg Waitelonis, Friedrich-Schiller-Universität Jena) Vortrag "OSOTIS – Kollaborative inhaltsbasierte Video-Suche" brauche ich ja eigentlich gar nicht mehr viel zu schreiben (siehe Podcast University Osnabrück), nur dass heute der Schwerpunkt des Vortrags nicht nur auf der Vorstellung unserer Suchmaschine OSOTIS liegt, sondern vielmehr auf den Aspekten der kollaborativen Anotation zeitabhängiger Multimediadaten (wie eben Vorlesungsaufzeichnungen). Anwender (Studenten), die sich diese Vorlesungsaufzeichnungen ansehen, haben die Möglichkeit, diese entsprechend ihren Interessen zu anotieren. Einmal als Ganzes in Form einer Wiki und zum Anderen auch direkt an bestimmten Stellen der Aufzeichnung in Form einfacher Schlüsselwörter (Tags), aber auch durch das Anheften komplexerer Inhalte wie z.B. Diskussionen. Dadurch hat etwa ein Dozent die Möglichkeit, an bestimmten Stellen seines Vortrags Kontrollfragen oder Diskussionsanregungen einzubauen, auf die Studenten dann antworten und diskutieren können.

So...ich glaube, dass wars für mich, was das Tagungsprogramm angeht. Über die Tagung ganz allgemein, die Organisation und die 'sonstigen' Highlights werde ich aber noch berichten...

Wednesday, September 19, 2007

DeLFI 2007 in Siegen am 19.09.2007 - Tag 2


Um den gestrigen Tag noch einmal kurz zusammenzufassen, war ich -- ehrlich gesagt -- ein wenig enttäuscht. Einerseits aufgrund der geringen Teilnehmerzahl, andererseits auch aufgrund der Qualität der Vorträge. Einfache, oft nicht repräsentative Statistiken (bis hin zu 'Logfileauswertung' mit trivialen (subjektiven) Schlussfolgerungen) vertragen sich nicht unbedingt mit meinen Erwartungen an technisch ausgefeilte und innovative e-Learning Entwicklungen....

Aber naja, heute morgen am 2. Tag findet zeitgleich auch noch die "12. GI Fachtagung Informatik und Schule - INFOS 2007" statt. Mit einer stattlichen Teilnehmerzahl von knapp 200 fühlt man sich jetzt wenigstens nicht mehr ganz so verloren ;-) ... aber zurück zum Tagungsprogramm....

Der Vormittag (der DeLFI) startet mit Ludger Thomas vom Fraunhofer IESE und einem Vortrag zum Thema "Entwicklung rekonfigurierbarer Lern-Inhalte mit (edu) DocBook". Jeder Autor von Lerninhalten kennt das Problem. Das Neu-Erstellung ist jedesmal enorm aufwändig, so dass es naheliegt, aus bereits existierenden Ressourcen durch Wiederverwendung oder Adaption neue Inhalte zu erstellen. In diesem Zusammenhang zeigt Ludger Thomas auf, wie entsprechende Inhalte in re-konfigurierbarer Form nach dem Single-Source-Publishing-Ansatz mit Hilfe von (edu)DocBook erstellt und in multiplen Konfigurationen und Formaten ausgegeben werden können.

Im nächsten Vortrag sprach Christoph Rensing von der TU Darmstadt über "Das Authoring Management System EXPLAIN zur ganzheitlichen Unterstützung des Erstellungsprozesses von Trainingsmedien und WBTst" (..da mich der Vortrag auch nicht sonderlich interessierte, hier das zugehörige abstract).

Ebenfalls die folgenden Vorträge trafen nicht wirklich mein Fachgebiet. Die interessantesten Gespräche ergeben sich ja bekanntlich sowieso immer in den Pausen, auf die ich mich dann erst einmal konzentriert habe.

Am Ende des ersten Vortrags nach der Mittagspause entspannt sich eine interessante Diskussion. "...unser Admin installiert da mal was! – Zur Nachhaltigkeit von E-learning-Infrastrukturen – Eine Taxonomie" vorgetragen von Marc Steinbring von der Universität Paderborn, sorgt für einiges an Aufregung....da die vorgestellte Taxonomie (wir hatten das Thema ja schon kürzlich hier behandelt) ja eigentlich gar keine Taxonomie im strengen Sinne ist. Auf den Einwand einer Teilnehmerin hin, dass es sich doch vielmehr um eine Checkliste handelt kommt leider keine wirklich befriedigende Antwort ('Checklisten und Taxonomie sind doch irgendwie schon sehr vergleichbar...'). Ok...es ist ja schon eine Taxonomie, allerdings hätte man sich mit der Erklärung, Benennung und den Beispielen etwas mehr Mühe geben können....Es geht doch nichts über eine grundsolide Informatikausbildung... einschließlich Wissensrepräsentationen ;-)


Als erstes interessiert mich in der Nachmittagssession aber der Vortrag von Leonore Schulze aus Osnabrück (wir erinnern uns an die Osnabrücker Podcast University) zum Thema "Gibt es mobiles Lernen mit Podcasts? - Wie Vorlesungsaufzeichnungen genutzt werden" (über das Thema hatte ich ja schon zur Podcast University berichtet). Aber.....glaubt man's..? Der Session-Chair leitet diesen Vortrag mit den folgenden Worten ein...'Für das folgende Thema sind wir hier alle schon eigentlich zu alt'. Wie bitte....geht's noch? Wenn man für neue Medien und der Diskussion um deren Einsatzmöglichkeiten in der Lehre zu alt geworden ist, was macht man dann auf dieser Konferenz?? Sollen wir hier denn immer wieder die selben alten Kamellen wiederkäuen?? Ich muss mich doch schon sehr über diese Tagung wundern........

Ok, es geht weiter mit der Best-Paper-Session und ich bin schon mal (positiv) gespannt, was uns erwartet...
Der erste Vortrag von Stefan Iske beschäftigt sich mit "E-Learning aus der Prozessperspektive". Dabei geht es um eine Untersuchung des Navigationsverhaltens von Nutzern in Hypertextdokumenten und darum, ob sich typische Muster der Nutzung ermitteln lassen. Irgendwie kam mir das Thema -- im Rahmen der Usability Forschung -- bereits bekannt vor.

Spannender war dann schon der nächste Vortrag von Stephan Knopf von der Universität Manheim über "EDL-Editor - Eine Anwendung zur automatischen Aufbereitung von Vorlesungsvideos". Dabei ging es um die automatische Segmentierung von Vorlesungsmitschnitten entsprechend der Kapitel und Unterkapitel des behandelten Stoffes. Zu diesem Zweck werden die Folien der Desktopaufzeichnung analysiert und entsprechende Schnittmarken vorgeschlagen. Großer Nachteil der vorgestellten Lösung ist in meinen Augen die Tatsache, dass dem Dozenten exakt vorgeschrieben wird, (1) dass er Kapitel und Unterkapitelüberschriften benutzen muss, (2) dass diese an einer bestimmten vorgegebenen Position stehen müssen und dass (3) zusätzlich noch Restriktionen bzgl. Schrift und Farbe gemacht werden. Folien OHNE Überschriften werden von der Software automatisch entfernt. Natürlich liefert der 'Editor' zunächst nur einen Vorschlag, d.h. ich kann die entfernten Folien wieder mit in ein Kapitel integrieren.....aber da wären wir ja wieder bei dem -- wie anfänglich als Motivation in Aussicht gestellt -- zu vermeidenden manuellen Aufwand....

...

Tuesday, September 18, 2007

DeLFI 2007 in Siegen, 18.09.2007

Die nächsten drei Tage werde ich von der DeLFI 2007, der 5. e-Learning Fachtagung Informatik an der Universität Siegen, auf der Jörg ein paper von uns präsentieren wird...aber dazu später.
Die Anreise nach Siegen (wo liegt überhaupt Siegen)...."bei Giessen" war die Antwort, die mich weiterhin im Dunkeln tappen lies) gestaltete sich als etwas schwierig...zumindest, wenn man in Betracht bezieht, dass wir zu nachtschlafender Zeit den ICE bestiegen, den ersten Anschlusszug nur mit Mühe und Not erreichten und zudem fasst noch vor Wetzlar in die falsche Richtung abgekoppelt wurden...
Aber zurück zur Tagung. Den ersten Tag mit den Workshops und dem Eröffnungsempfang hatten wir außen vor gelassen. Heute (Dienstag) kamen wir gerade rechtzeitig, um noch einen Teil des Vortrags von Nadine Ojstersek von der Universität Duisburg-Essen zum Thema "Organisation tutorieller Betreuung beim E-Learning". Aber irgendwie haben wir von diesem Vortrag nicht mehr viel mitbekommen, so dass ich mich eher dem zweiten Vortrag von Serge Linckels vom HPI Potsdam zum Thema "Bessere Schulnoten mit MatES, dem e-Bibliothekardienst für den Mathematikunterricht". Darin stellt Serge MatES vor, eine Art Suchmaschine, die über die Eingabe einer Frage in natürlicher Sprache (natürlich thematisch eng begrenzt auf den Mathematikunterricht der 8. Schulklasse und das Bruchrechnen) auf passende Videoclips abbildet, die die Frage klären sollen. Interessant dabei, die entsprechenden Videoclips, die die mathematischen Sachverhalte erklären, wurden auch von Schülern produziert (Wer mehr darüber erfahren will, ich hatte zu einem analogen Vortrag im Rahmen des 2. TeleTask-Symposiums bereits berichtet).

Die Mittagspause machte uns mit der Mensa der Siegener Universität vertraut...meine gesammelten Erfahrungsberichte diesbezüglich kann man demnächst im Küchenschreck nachlesen.

Der Nachmittag beginnt mit kurzen Posterpräsentationen (jeder Redner kann sein Poster in knappen 5 Minuten vorstellen). Irgendwie ist hier ziemlich wenig los, d.h. ich hatte mir vorgestellt, hier auf mehr Teilnehmer zu treffen. In den einzelnen Sessions sitzen vielleicht 20-25 Teilnehmer, lediglich in der Kaffeepause schienen es etwas mehr zu sein...

Naja, zum Thema passt dann ja der erste Vortrag der Nachmittagssession von Klaus Wannemacher aus Hannover mit dem Titel "Anreizsysteme zur Intensivierung von E-Teaching an Hochschulen". 'Von E-Teaching' bezieht sich hier einerseits auf die Akzeptanz der Lehrenden, E-Teaching Systeme einzusetzen und andererseits, die Akzeptanz der Lernenden, diese E-Teaching Systeme auch zu nutzen....und dann wäre da auch noch die Hochschulleitung. Qualitätsverbesserung der Lehre oder Qualitätssteigerung des Studiums wären zumindest die Hoffnungen (Erwartungen) der Hochschulleitung. Eine Anrechnung auf die Lehrverpflichtung oder aber auch monetäre Anreize wie Förderprogramme und Preise (z.B: der Medida-Prix) wären eine mögliche Motivation für die Lehrenden.

Christoph Hermann von der Universität Freiburg stellt eine Studie zur 'logfilebasierten Evaluation des Einsatzes von Videoaufzeichnungen' vor. Zu diesem Zweck wurde ein einfach zu bedienendes (als auch für Dozenten) Werkzeug zur Logileanalyse erstellt. Analysiert wurden die Logfiles der Vorlesungsaufzeichnungen bzgl. Zugriffe aus dem Universitätsnetz (was die Nutzergruppe entsprechend einschränkt...bzw. nicht berücksichtigt, ob Studierende diese Videoaufzeichnungen auf von zuHause aus ansehen).
Ziel der Auswertung war es dabei festzustellen, welche Videoformate bevorzugt werden, ob Aufzeichnungen mit/ohne Dozentenvideo bevorzugt werden, ob auf das Archiv zugegriffen wird, gibt es besondere Zugriffszeitpunkte, die mit besonderen Ereignissen korrellieren?
Ok...Logfileanalyse ist jetzt (im wissenschaftlichen Sinne) nicht gerade das spannendste Thema. Natürlich möchte man als Anbieter gerne wissen, wie das Angebot genutzt wird, um es verbessern zu können. Die Einsichten, die hier allerdings gewonen wurden ('um Weihnachten herum erfolgten weniger Zugriffe, die Studenten scheinen sich eine Pause zu gönnen...') lasse ich jetzt hier einmal unkommentiert stehen.



[more to come....]